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Hinterrad-Schwinge...
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Radlmaxe
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BeitragVerfasst am: So Feb 22, 2015 10:15 am    Titel: Hinterrad-Schwinge... Antworten mit Zitat

Hallo Zusammen,

ich habe gestern zwecks Rostentfernung meine Hinterradschwinge ausgebaut.
Die Achse habe ich mit leidlich Gewalt und Hammer rausbekommen.
Nun wird entrostet, lackiert und wieder eingebaut.
Die Schwinge hatte vor dem Ausbau kein spürbares Spiel...
Insofern würde ich auch keinen zwingenden Grund sehen, die Buchsen zu wechseln...?

Viele Grüße

Andreas

PS: Da das Gewinde von der Steckachse etwas gelitten hat... ich hätte Interesse an Erstatz
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Viele Grüße
Andreas

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XJ-Eddie
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BeitragVerfasst am: So Feb 22, 2015 12:34 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Andreas.
Wegen deines Fragezeichens hinter "Buchsen wechseln" - wenn es noch die serienmäßigen Kunststoffbuchsen sind, würde ich die auf jeden Fall gegen die 20-Euro-Bronzebuchsen tauschen.

Vor zwei Jahren hatte ich auch das zweifelhafte Vergnügen. Meine Schwinge liess nur noch 1 cm Federweg zu. Ausbauen ging nur mit der Flex. Das Gewinde hat dabei auch "etwas gelitten". Die zerstörten rostigen Innenteile tauschte ich gegen gut erhaltene restaurierte aus meinem Reservebike, die Buchsen gegen Bronzeteile von woembi.de. Fettfüllung und Schmiernippel sollten erneuten Wassereinbruch verhindern. Vor kurzem habe ich die Federbeine mal weggenommen und die Funktion der Lagerung getestet, weil ich mir über die Haltbarkeit unsicher war. Sie ist jetzt 25Tkm später noch wie am ersten Tag.
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Gruß von Eddie.
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Wilhelm Busch
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Kalashnikov
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BeitragVerfasst am: So Feb 22, 2015 2:25 pm    Titel: Antworten mit Zitat

XJ-Eddie hat Folgendes geschrieben:
Hallo Andreas.
Wegen deines Fragezeichens hinter "Buchsen wechseln" - wenn es noch die serienmäßigen Kunststoffbuchsen sind, würde ich die auf jeden Fall gegen die 20-Euro-Bronzebuchsen tauschen.

Vor zwei Jahren hatte ich auch das zweifelhafte Vergnügen. Meine Schwinge liess nur noch 1 cm Federweg zu. Ausbauen ging nur mit der Flex. Das Gewinde hat dabei auch "etwas gelitten". Die zerstörten rostigen Innenteile tauschte ich gegen gut erhaltene restaurierte aus meinem Reservebike, die Buchsen gegen Bronzeteile von woembi.de. Fettfüllung und Schmiernippel sollten erneuten Wassereinbruch verhindern. Vor kurzem habe ich die Federbeine mal weggenommen und die Funktion der Lagerung getestet, weil ich mir über die Haltbarkeit unsicher war. Sie ist jetzt 25Tkm später noch wie am ersten Tag.

Hallo
Das ist eine grundsolide Sache mit den Bronzebuchsen und das Geld alle mal wert.
Gruß,der Frank

Wink
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Radlmaxe
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BeitragVerfasst am: Fr Feb 27, 2015 4:01 pm    Titel: wömbi Antworten mit Zitat

Hallo,

erstmal Danke für den Hinweis mit den Lagern von wömbi...
Ich war jetzt dort auf der Homepage und finde die Dinger nicht...
nach was mus ich suchen? bei xj550 kommen viel zu viele Treffer, z.B. auch Honda...

Habt Ihr den direkten Link?

Danke!

lg

Andreas
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Andreas

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Schnurpsi
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BeitragVerfasst am: Fr Feb 27, 2015 4:18 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Sollten die sein:
http://www.woembi.de/Schwingenlager/Schwingen-Buchsen-Yamaha.html?keyword=schwingenlager

Gruß, Gerd.
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Kalashnikov
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BeitragVerfasst am: Fr Feb 27, 2015 4:45 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wink Genau die sind das!
Absolut zu empfehlen!
Gruß,der Frank Wink
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Stan_Ac
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BeitragVerfasst am: Fr Feb 27, 2015 9:25 pm    Titel: Re: Hinterrad-Schwinge... Antworten mit Zitat

Radlmaxe hat Folgendes geschrieben:
Hallo Zusammen,

ich habe gestern zwecks Rostentfernung meine Hinterradschwinge ausgebaut.
Die Achse habe ich mit leidlich Gewalt und Hammer rausbekommen.
Nun wird entrostet, lackiert und wieder eingebaut.
Die Schwinge hatte vor dem Ausbau kein spürbares Spiel...
Insofern würde ich auch keinen zwingenden Grund sehen, die Buchsen zu wechseln...?

Viele Grüße

Andreas

PS: Da das Gewinde von der Steckachse etwas gelitten hat... ich hätte Interesse an Erstatz


Meine letzte Schwinge ist mit dieser Achse weggegangen.

Frag mal beim Stefan93 nach, der könnte noch eine solche Achse da liegen haben, von seiner alten Schwinge.

Sonst lege ich Dir den Kalashnikov an Herz.
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Gruß Oliver
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Radlmaxe
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BeitragVerfasst am: Sa Feb 28, 2015 9:44 pm    Titel: bestellt Antworten mit Zitat

Hallo Zusammen,

also die Buchsen bei Wömbi sind bestellt. Danke für den Link!
Eine neue Achse habe ich in der Zwischenzeit auch erhalten.

Nun ist die Preisfrage, wie bekommt man die alten Buchsen am Besten raus und die neuen am Besten rein...?
Ich befürchte, daß die nicht so leicht rauskommen wollen....
Bin für Tipps.... Erfahrungswerte dankbar.

lg

Andreas
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toni433
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BeitragVerfasst am: Sa Feb 28, 2015 11:37 pm    Titel: Antworten mit Zitat

hallo,
hab mich auf der imot messe mit emil schwarz unterhalten. habe noch einen satz lagerbolzen von ihm da liegen.
er meinet man solle sich neue lager kaufen und den dichtungsring von yamaha besorgen, dann hält das wieder 20 jahre.
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Gruss Toni
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1973er Honda Dax | 2015 neu aufgebaut
1980er XJ650 mit 750 11M drinnen | 82 ps | 4K0 0022XX | Aktuelle Buidl
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XJ-Eddie
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BeitragVerfasst am: So März 01, 2015 1:22 am    Titel: Re: bestellt Antworten mit Zitat

Radlmaxe hat Folgendes geschrieben:
...wie bekommt man die alten Buchsen am Besten raus und die neuen am Besten rein...?
Ich befürchte, daß die nicht so leicht rauskommen wollen....
Da ist was dran, an der Prognose. Meine kamen nur mit Schraubendreher und Hammer rausgemeiselt in Stücken. Die Bronzebuchsen habe ich eingespannt und mit einem Streifen Schmirgelleinen ein Zehntel verkleinert, eingebaut, und mit 4er Madenschrauben fixiert.
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Gruß von Eddie.
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Kalashnikov
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BeitragVerfasst am: So März 01, 2015 9:34 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo.
Ich habe die alten Buchsen mit eine Rundstab ausgetrieben.Der wurde an einer Seite eingeführt und dann das gegenüber liegende Lager mit einem Hammer durch Schläge auf den Rundstab getrieben.Dann das gleiche mit der anderen Seite.Die Buchsen sind in einem Stück entfernt worden.Die hab ich hier noch liegen.
Für die Wömbi Buchsen habe ich einen 40mm Alurundstück benutzt.Die Buchse an die Schwinge angesetzt.Vorher den Lagersitz ordentlich gereinigt und mit Fett versehen.Dann den Aluzylinder auf die Buchse aufgesetzt und vorsichtig mit dem Hammer die Buchse eingetrieben.Wichtig ist,das man darauf achtet das die Buchse nicht verkündet.
Schade,ich hätte mal Fotos machen sollen dann wäre es ein wenig verständlicher.
Wenn jemand Fragen haben sollte,kann er sich bei mir melden.
Gruß,der Frank Wink
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Kalashnikov
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BeitragVerfasst am: So März 01, 2015 9:38 am    Titel: Antworten mit Zitat

Die Buchse soll sich nicht verkünden sondern verkanten.
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Schnurpsi
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BeitragVerfasst am: So März 01, 2015 10:56 am    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn sich die alten Buchsen nicht wie Frank beschrieben hat austreiben lassen, kannst Du sie mit einem Sägeblatt einer Eisensäge einsägen, so verliert sie an Spannung. Du mußt nur aufpassen, daß Du parallel sägst, und nicht im Material der Schwinge landest !!!
Zum einziehen der neuen Buchsen gibt es Einziehwerkzeug. Im Prinzip nichts anderes, als eine lange Gewindestange mit je zwei Muttern und großen Scheiben. Vor dem einziehen der neuen Bronzebuchsen darauf achten, daß die Lagerstellen in der Schwinge möglichst sauber, allso rund sind. Die weicheren Bronzebuchsen verformen sich, werden leicht unrund. Ist aber auch nicht so dramatisch, denn die Drehbewegung der Schwinge hält sich in Grenzen. Dann übernimmt der Schwingenbolzen die feinarbeit an der Buchse.

Gruß, Gerd.
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Radlmaxe
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BeitragVerfasst am: Di März 17, 2015 7:28 am    Titel: schwergängig Antworten mit Zitat

Hallo,

ist es normal, daß die Schwinge sich relativ schwergängig dreht?
Die Buchsen laufen satt auf dem Bolzen. Wenn ich dann die Mutter vom Bolzen mit den vorgeschriebenen 90Nm anziehe, dann lässt sich die Schwinge von Hand nur noch ziemlich schwer auf und ab bewegen.
Ist das normal?
Als ich dann mal die Federbeine und das Hinterrad eingebaut habe und mit meinem Gewicht belastet habe, kam mir das Federverhalten eigentlich normal vor....

Viele Grüße

Andreas
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XJ-Eddie
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BeitragVerfasst am: Di März 17, 2015 12:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Andreas, das ist nicht normal, es muss leicht gehen. Haben die Scheiben, die links und rechts auf der Schwingenachse sind, noch ihre Gummieinlage? Falls nicht, kannst du an der Stelle auch Gummidichtringe aus dem Rohrleitungsbau (glaube 3/4 Zoll) einbauen.
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BeitragVerfasst am: Sa März 28, 2015 8:35 am    Titel: SCheiben Antworten mit Zitat

Hallo Zusammen,

ich habe ja noch das Problem mit der schwergängigen Schwinge, sobald ich die Mutter festziehe.

Ich habe zwischenzeitlich festgestellt, daß wohl einer meiner lieben Vorbesitzer die Scheiben (im Bild Nr4) "Weggelassen" haben. Auf beiden Seiten.

http://www.cmsnl.com/yamaha-xj550h-1981-1983_model8857/partslist/E-05.html#results


Ich habe die Abdeckkappen (Nr.5) auf beiden Seiten. In diesen Kappen ist fest ein Gummi zur Abdichtung eingearbeitet...

Kann evtl. das Fehlen der Scheiben dazu führen, dass die Schwinge schwergängig ist? Wie dick sind die Scheiben?

lg

Andreas
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XJ-Eddie
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BeitragVerfasst am: Sa März 28, 2015 1:46 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn die fehlen, würde ich serienmäßige Scheiben einbauen, die 1,5 mm dick sind. Du verzichtest sonst auf die Abdichtung. Die Funktion ist so, dass die innen liegende Distanzhülse mit dem Rahmen verspannt wird, mit den Scheiben als Zwischenlage. Auf der Distanzhülse laufen die Lager. Die Schwinge mit eingebauten Lagern ist ein wenig kürzer als die Distanzhülse, was ihre Bewegung zulässt. Sitzen die Lager korrekt?
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BeitragVerfasst am: So März 29, 2015 12:13 am    Titel: Antworten mit Zitat

XJ-Eddie hat Folgendes geschrieben:
...Die Schwinge mit eingebauten Lagern ist ein wenig kürzer als die Distanzhülse...
Mit anderen Worten: die Hülse Nr.2 muß ein wenig überstehen (etwas länger sein), wenn sie in der Schwinge steckt.
Gruß, Gerd.
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XJ-Eddie
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BeitragVerfasst am: So März 29, 2015 1:27 am    Titel: Antworten mit Zitat

Genau. Wenige zehntel Millimeter. Denn seitliches Spiel ist nicht erwünscht.
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Radlmaxe
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BeitragVerfasst am: So März 29, 2015 5:48 pm    Titel: Danke! Antworten mit Zitat

Hallo,

Danke für die Antworten, jetzt ist mir zumindest mal die Funktionsweise klar...
Werde also bei nächster Gelegenheit die Schwinge wieder ausbauen und genau darauf prüfen.

lg

Andreas
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