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Mr.X - Die Geschichte.
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XJ-Eddie
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BeitragVerfasst am: Fr Jul 03, 2015 7:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ja Simon, das ist mir auch schon aufgestoßen, dass das Gummi über die Stiefel radiert. Hab auch schon lange ein Teil rumliegen, was das vermeidet. Das ist aber noch nicht selbständig drangewachsen.


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Gruß von Eddie.
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XJ-Eddie
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BeitragVerfasst am: Sa Aug 01, 2015 1:42 am    Titel: Antworten mit Zitat

Schwingenlager

So war mein Hilferuf damals vor zwei Jahren im Forum: "Hallo Ihr. Bei meinem Stadt-Muli macht die Schwinge aus dem Lagerbereich ungute Geräusche. Es klingt nach ausrangierter Couch. Muss ich da die originalen Primitiv-Buchsen nehmen oder..." Nach einem aufklärenden Schriftwechsel befolgte ich den Rat, die originalen Lagerschalen aus faserverstärktem, graphithaltigem Kunststoff für 50 € das Pärchen nicht mehr zu nehmen. Die eigentlich gute Idee von den Konstrukteuren, das Schmiermittel gleich im Werkstoff unterzubringen, hatte nicht mehr mein Vertrauen. Es kamen Bronzebuchsen mit Spiralnut für Fettschmierung, Teile-Nr. GBSY0658, von woembi.de für 20 €. Solider Maschinenbau halt.



Das sind sie, die jetzt rein sollten. Aber dann kam das nächste Hindernis. "Hallo mal wieder. Jetzt krieg´ ich die Schwingenachse nicht raus... Hat jemand eine Idee?" las sich das im Forum. Normalerweise schraubt man rechts die Mutter weg, treibt die Schwingenachse nach links aus und hat die Lagerungen samt Schwinge in der Hand. Es gab viele Ideen, aber gegen den allgegenwärtigen Rost zunächst keinen Erfolg.



Das Problem war die Schwingenachse, die sich partout nicht von ihrem Platz bewegen liess, auch mit schweren Waffen nicht.



Die Schwinge hatte inzwischen mehrere kleine Bohrungen, um die chemischen Helfer näher vor Ort zu bringen. Der Rostlöser spülte auch ziemliche Rostmengen heraus, das reichte aber nicht. Am Schluss half nur noch die Flex mit einer dünnen nullkommasiebener Trennscheibe, angesetzt an den Dichtscheiben, um Rahmen und Schwinge nicht zu zerstören.



Als Siegerin entstieg eine nur leicht lädierte Schwinge dem Trümmerfeld. Die anderen Teile wurden für ihren Widerstand mit lebenslanger Schrottkiste bestraft. Ihren Dienst übernahm gut erhaltenes aus meinem Reservemoped.



Geplant war nun diese Konstruktion mit den Bronzebuchsen.



Die Bronzebuchsen wollten zunächst nicht in ihren Arbeitsplatz passen, wurden aber, aussen um einen zehntel Millimeter verschlankt, dann doch überredet. Mit Madenschrauben fixiert habe ich sie mehr oder weniger überflüssigerweise, um die vorhandenen Bohrungen zu verschliessen.



Ein aufbereitetes Achsrohr und eine frische Fettfüllung wanderten hinein, ein provisorischer Verschluss in Form einer M8er Schraube mit O-Ring oben drauf, weil gerade kein Schmiernippel vorrätig war. Da habe ich später einen eingeschraubt.



Die Abdichtung nach aussen besteht aus Blechscheiben mit umgebördeltem Kragen mit innen liegender Gummierung, die auf dem Schwingenrohr dichten soll. Keine wirklich überzeugende Konstruktion. Diese aus meinem Teileträger ausgebauten waren nicht zu weiterer Mitarbeit zu bewegen. Ich nahm Neue.



Die meiste Zeit gefressen hat das Aufarbeiten des Altmetalls, was man bei solchen Gelegenheiten in der Tiefe des Raums so alles findet.



Ein lange vermisstes Fahrgefühl jetzt, wieder mit Federung hinten. Die hatte ja keine echte Chance mehr gehabt gegen die festgerosteten Schwingenlager. Die Straßen sind auf einmal doch nicht so schlimm verschlaglöchert.
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twinronny
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BeitragVerfasst am: Sa Aug 01, 2015 8:10 am    Titel: Antworten mit Zitat

schön bebildert und beschrieben Eddie, da hast du richtig Arbeit gehabt. Vor 33 Jahren hatte ich ähnliches Problem an meiner SR 500.
Bin ja froh, daß meine 4 K 0 keine durchgehende Achse und Kegelrollenlager in der Schwinge hat. Die Lager habe ich erstmals bei Km 180 000 erneuert.
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Gruß Ronald
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Bubblee
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BeitragVerfasst am: Sa Aug 01, 2015 9:07 am    Titel: Antworten mit Zitat

Da weiß ich nun was noch auf mich zukommt.
Eine meiner FT 500 ziert sich auch mit der Schwingenachse.
Ob ich allerdings so genau mit der Flex an den Stellen hantieren kann?

Grüße aus der Südheide
Andy
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Wie immer Tipps und mehr kostenlos aber ohne Gewähr.
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XJ-Eddie
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BeitragVerfasst am: So Aug 02, 2015 10:41 am    Titel: Antworten mit Zitat

@ Ronny, deine SR hat ja an der Stelle Nadellager. Ob die besser sind oder länger halten als die Verbundstofflager der XJ 550, kann ich nicht beurteilen. Bei den Kardanen haben die Japaner ein paar Teile mehr investiert. Hab ich gerade gesehen beim restaurieren einer Vmax. Was ich aber da nicht verstehe: Warum sind die nicht nach hinten geschlossen? Ich denke, auch da ist noch Verbesserungspotential.
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Gruß von Eddie.
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XJ-Eddie
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BeitragVerfasst am: So Aug 02, 2015 10:54 am    Titel: Antworten mit Zitat

@ Andy, soweit ich weiß, hat die FT im Prinzip die gleiche Konstruktion. Ich bin da mit einer 125er Flex ganz gut durch gekommen.





Eins ist sicher, Rindsroulade mit Speck ist leichter geschnitten.
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XJ-Eddie
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BeitragVerfasst am: So Sep 10, 2017 2:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Der Anlasser.

Hallo und schönen Abend.
Als ich heute einen Anruf bekam, bei dem ein 550er Anlasser eine Rolle spielte, da fiel mir doch eine alte Geschichte ein. Hier ist sie.

Wir schreiben Samstag, den 23. April 2016. Gestern streikte mal wieder mein Anlasser. Das tut er mit ziemlicher Regelmäßigkeit alle zwei Jahre. Darf der das, frage ich mich? Ja gut, er hat kein leichtes Leben bei mir. Vier, fünf Starts pro Tag sind normal, manchmal sind es deutlich mehr. Die dauern aber nie länger als eine Sekunde. Da sollte man doch etwas mehr Ausdauer erwarten können. Oder etwa nicht?

Es fängt immer damit an, dass es sich beim Druck auf´s Knöpfchen anhört, als sei die Batterie schwach. Ist sie aber nicht, die Spannung sinkt nur stark, der Motor startet trotzdem. Das geht dann noch ein paarmal gut, bis der Starter völlig schweigt. Der Befund war diesmal wie schon in den Jahren zuvor mehrmals.





Es sieht so aus, als ob sich die Fettfüllung des internen Untersetzungsgetriebes im ganzen Gehäuse verteilt hat.



Heute gereinigt, inspiziert, Lager sind seit Jahren leicht gebläut, Kohlen noch lang genug, wieder zusammengebaut. Beim Probelauf ohne Last auf der Werkbank legt er los wie ein Neuer. Eingebaut, unter Missachtung des Hinweises aus dem Forum, dass wahrscheinlich der Wellendichtring der Schuldige ist. Es sah einfach nicht nach Motoröl aus, was da drin war.

Schon wieder.

Nach wenigen Wochen wieder ausgebaut, weil er schon wieder nicht lief. Ich schrieb:



Da ich mir nicht gern mangelnde Lernfähigkeit nachsagen lasse, lieber einen Irrtum eingestehe, habe ich meine beiden Anmacher erneut zerlegt. Es ist wahr, das mit dem Öl. Man reiche mir einen Werktag, damit ich einkaufen kann.



Das ist der Wellendichtring, mit gut lesbarer Beschriftung. Faber Industrietechnik bei mir um die Ecke hatte zwei Neue am Lager.
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globerocker
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BeitragVerfasst am: Di Sep 12, 2017 2:18 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Eddie,

riesengroßen Respekt, ganz große Klasse!

Wunderbar geschrieben, bebildert und natürlich gemacht.

Sehr sehr schön!

Wann kann ich Dir meine 58L vorbeibringen? Wink Wink Wink

Ich werde auf jeden Fall weiter interessiert mitlesen!
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Viele Grüße
Yves
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Kalashnikov
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BeitragVerfasst am: Di Sep 12, 2017 4:19 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Eddie!
Ich hab mir jetzt einen Rep.satz für den Anlasser bestellt.
Da ist alles bei was dafür so braucht.
Morgen nehm ich das Teil mit in die Firma und dann wird er schon mal zerlegt und gereinigt.
Gruß,der Frank Wink
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Wenn Du Gott zum lachen bringen willst,dann mach Pläne!
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XJ-Eddie
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BeitragVerfasst am: Di Sep 12, 2017 4:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Und ich habe inzwischen meinen Zweit- oder Reserve-Anlasser getestet. Ergebnis: Negativ. Warum, weiß ich noch nicht. Tut mir leid, dass ich dir damit nicht helfen kann, Frank.
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Gruß von Eddie.
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Stan_Ac
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BeitragVerfasst am: Di Sep 12, 2017 6:49 pm    Titel: Antworten mit Zitat

XJ-Eddie hat Folgendes geschrieben:
Und ich habe inzwischen meinen Zweit- oder Reserve-Anlasser getestet. Ergebnis: Negativ. Warum, weiß ich noch nicht. Tut mir leid, dass ich dir damit nicht helfen kann, Frank.


Eddie, der gute Wille war da, das ist es was zählt.
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Gruß Oliver
The Godfather of "Diva"...


Die schönste Verbindung zweier Punkte ist eine Kurve.

Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung
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XJ-Eddie
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BeitragVerfasst am: Di Sep 12, 2017 8:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat



Dabei hatte ich alle Teile liebevoll restauriert. Den Kollektor abgezogen, die Trennfugen freigelegt.



Der hatte ja vorher schlimm ausgesehen. Der ganze Läufer war mit Öl und Ruß bedeckt gewesen.



Lager gereinigt, Passscheiben und Anlaufscheiben ersetzt.



Für die Getriebeseite einen neuen Gehäusestift hergestellt.



Die ganze Räuberhöhle sauber gemacht.



In dem Gehäuseteil waren Isolierstreifen angeklebt. Die hielt es nicht mehr an ihren Plätzen, und ich musste sie weg lassen. Ob das ein Fehler war? Ich glaube nicht, denn es kommen keine Drähte ans Gehäuse. Aber ich verstehe nahezu nichts von Elektromotoren. Jedenfalls kommt dieser hier jetzt beim Test auf der Werkbank nicht auf seine normale Drehzahl, leiert kraftlos vor sich hin. Was kann das sein?
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Gruß von Eddie.
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globerocker
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BeitragVerfasst am: Mi Sep 13, 2017 2:36 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Also die Kohlen sehen mir nicht mehr gut aus.
Da fehlt, meines Erachtens, die Hälfte der Länge, wenn man den Min-Max-"Federweg" anschaut.
Damit fehlt der Anpreßdruck auf den Läufer.

Die Kohlen würde ich ersetzen, kosten ja nicht die Welt!



Ich habe schon mehrere Lüftermotoren von Fahrzeug-Innenraum-Gebläsen wieder flott gemacht.
Kohlen waren dort auch alle "halb" bis "zwei-Drittel" runter.
Lüfter liefen nur noch lahm oder gar nicht mehr.
Neue Kohlen rein - laufen wie am ersten Tag!

Ich würde das an Deiner Stelle noch versuchen!


Andere (deutlich unwahrscheinlichere) Möglichkeit:
Ein gebrochener Draht an den Wicklungen des Läufers, vielleicht hast Du da beim Reinigen etwas verletzt.


Viel Erfolg!
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Viele Grüße
Yves
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XJ-Eddie
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BeitragVerfasst am: Sa Aug 04, 2018 1:26 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Die Datensammlung.

Tach und Hallo an diesem überaus sonnigen Samstag.
Mr.X wird mich verlassen. Ja, doch, es wurde Zeit jetzt. Er steht schon zu lange unrepariert bei mir herum. Vorbereitungen für die Abschiedsgala laufen schon. Damit einher gehen auch Aufräumarbeiten in meiner Datensammlung. Die hat ja jetzt keine Chance mehr darauf, aktualisiert zu werden. Da dachte ich mir, vielleicht ist das eine oder andere daraus hilfreich für Leute, die sich mit einer XJ 550 beschäftigen. Zum restaurieren oder umbauen ist das nach wie vor ein nettes Teilchen. Wer Interesse und Verwendung dafür hat, schickt mir eine PN mit Mailadresse, denn obwohl ich die Rechte daran habe, hier veröffentlichen möchte ich das Ganze nicht.

Es handelt sich um meine Sammlung von Maßen und Spezifikationen, bestehend aus Werksangaben und selbst ermittelten Daten in einer 8-seitigen Exel-Datei.
Ein an meine Bedürfnisse und Mr.X angepasster Wartungsplan.
Geardata-Diagramme für Serienübersetzung und 17/43.
Ein mit Klartext versehener Schaltplan für Serienzustand, zum ausdrucken auf zwei A4-Seiten, mit nummerierten Übergängen.
Mein spezieller Mr.X-Schaltplan im gleichen Format mit allen technischen Änderungen.
Auch Unterlagen für die Zulassung der Heidenau-K60-Grobstoller kann ich auf Wunsch zuschicken.
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Gruß von Eddie.
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Neuling
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BeitragVerfasst am: Di Aug 07, 2018 1:25 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Eddie,

ich bin zwar noch nicht lange angemeldet, habe aber deinen "Blog" hier mit großer Freude und Interesse gelesen. Dein Schreibstil gefällt mir sehr; dadurch und durch die detailreiche Bebilderung hast du dein Wissen und deinen Einfallsreichtum auf eine sehr kurzweilige Art zu vermitteln verstanden. Dafür wollte ich mich einfach mal bedanken. Sehr bedauerlich dass das in der Form nicht mehr weitergeführt wird.

Da ich plane, über den Winter Elektrik, Lager/Dichtungen, Ventiltrieb, Vergasereinstellung und was mir im Zuge dessen sonst noch so auffallen wird zu überholen, bin ich als XJ-Neuling natürlich sehr an allen technischen Daten und Details interessiert, insofern würde ich Dein Angebot sehr gerne in Anspruch nehmen; auch dafür möchte ich dir vorab meinen Dank und Anerkennung aussprechen. PM geht sogleich raus.
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MfG,
Jens

XJ 550 4V8 | An-/Umbauten & Ausstattung:

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XJ-Eddie
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BeitragVerfasst am: Fr Aug 10, 2018 8:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Freut mich, dass es auch dir gefällt, Jens. Aus meiner Zeit mit Mr.X habe ich noch etliche Fotos von den vielen Reparaturaktionen. Wenn ich mir die so anschau´, vielleicht kommen dabei noch ein paar Geschichten heraus.
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