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Gabel überholen
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Stan_Ac
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BeitragVerfasst am: Sa Nov 23, 2019 10:41 am    Titel: Antworten mit Zitat

Nachtrag, ich runde auch immer auf mit der Füllmenge.
Also auf den nächsten vollen 50ml Betrag.
Aus 238ml werden so bei mir auch 250ml.
Das lässt sich besser abmessen.

Das Luftpolster das sich ergibt habe ich noch nie gemessen.
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Gruß Oliver
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Joe Ka
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BeitragVerfasst am: Sa Nov 23, 2019 10:49 am    Titel: Antworten mit Zitat

Stan_Ac hat Folgendes geschrieben:
Ich setze seit dem nur noch Hydrauliköl HLP32 ein.

Ich bin nach meiner HLP32/HLP22 1:1 Mischung (= 7,5er nach Yamaha Skala) auch wieder zu HLP 32, was dem Yamaha Standard (an der 600er Diva) entspricht.
Das passt einfach .. 15er ist bei schnellem welligen Belag in Schräglage etwas zu zäh und fühlt sich nicht richtig satt an, das 7,5er ist an sich kein Problem, aber unnötiger Aufwand.
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Jonathan

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Hammer's Luzifer
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BeitragVerfasst am: Sa Nov 23, 2019 1:06 pm    Titel: Antworten mit Zitat

nochmal zur Füllmenge:

Ich habe bei zusammen geschobener Gabel ein Isolierband oberhalb der Staubkappe mit einem Zentimeter Abstand gelegt.
Bei meinen Probefahrten habe ich einen Kabelbinder so befestigt dass er beim Einfedern leicht zu verschieben war aber auch immer in Position geblieben war.
Somit konnte ich genau sehen wie tief die Gabel eintaucht.
Dann habe ich mir eine üble Strasse mit Löchern und Flicken gesucht und da auch mal richtig hart gebremst.

Wenn selbst da die Gabel nicht durchschlägt und trotzdem schnell wieder ausfedert ohne nachschwingen ist nach meinem Verständnis alles bestens.

Und ein weiteres Ziel war die Luftunterstützung der Gabel nicht mehr benutzen zu müssen.
Ja - die Turbo hat so was und die US Seca Modelle dazu noch Luftunterstützte Federbeine!
Das ganze funktioniert sogar recht brauchbar und ordentlich aber die ewige Fummelei bei jedem zweiten Tankstopp oder jede Woche oder bei wechselnder Beladung ging mir so was auf den Keks ...

Gruss Axel
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Radlmaxe
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BeitragVerfasst am: Di Nov 26, 2019 7:18 pm    Titel: Drehmoment... Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

Ich kann leider nirgends eine Angabe finden, mit welchem Drehmoment das innere und äußere gabeilbein verbunden werden.
Ich meine die inbus schraube von unten und von oben die 19er gewindestange.

Lg

Andi

Der auch schon lernen musste, dass nach zu ab kommt.... 😬
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Viele Grüße
Andreas

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Stan_Ac
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BeitragVerfasst am: Di Nov 26, 2019 7:36 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Bei der 4KM also XJ900S sind dort 30 Nm angegeben.

Die sollten dort bei der Turbo auch reichen.
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Gruß Oliver
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georg_horn
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BeitragVerfasst am: Mi Nov 27, 2019 12:39 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Boah, deswegen sind bei manchern Gabeln die Schrauben derart angeknallt, dass man sie kaum noch los bekommt oder der Imbus sich dolldreht... Ich zieh die immer nur handfest an.
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Gruss,
Georg

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Hammer's Luzifer
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BeitragVerfasst am: Mi Nov 27, 2019 1:26 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe jetzt mal meine Liste mit Drehmomenten durchgeschaut.
Leider ist diese Schraube nicht separat aufgelistet aber ganz allgemein gibt Yamaha folgende Drehmomente vor:

M 6 12 Nm
M 8 20 Nm
M 10 30 Nm

Gruss Axel
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georg_horn
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BeitragVerfasst am: Mi Nov 27, 2019 6:54 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ja und 40Nm für die Ölablasschraube, was absurd hoch ist und bei mir vermutlich zum dolldrehen des Gewindes geführt hat. Ich hatte die erste Turbo damals mal in der Werkstatt, da wurde auch ein Ölwechsel mitgemacht, beim nächsten Wechsel kamen beim rausdrehen der Schraube schon die Alu-Gewindegänge von der Ölwanne mit. Vermutlich sind die streng nach WHB vorgegangen. Zum Glück waren weiter innen noch intakte Gewindegänge und eine längere Schraube, die immer nur handfest angezogen wird, tut seitdem klaglos ihren Dienst.

An Annemieks Kwak-Turbo waren mal die Kopfschrauben lose, sie machte ein "petzendes" Geräusch beim Beschleunigen. Wir konnten das erst nicht zuordnen, bis uns jemand sagte dass das die Kopfdichtung wäre. Also erstmal die Kopfschrauben normal mit der Ratsche angezogen, weil ich keinen Drehmo hatte. Das Petzen war weg, aber ich hab dann noch einen Drehmo angeschafft und nochmal mit 40Nm, dem Sollwert, nachgezogen. Ich war erstaunt wie viel das ist ist und würde niemals an der Ölablasschaube so roppen!

Ich vermute ja immer, das Drehmomentschlüssel ähnlich wie Bremsscheibenschlösser mehr Schäden verursachen als verhindern.
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BeitragVerfasst am: Mo Jan 06, 2020 6:23 pm    Titel: WOW Antworten mit Zitat

Hallo Zusammen und ein frohes neues Jahr mit vielen unfallfreien und defektfreien Kilometern,

Nachdem am heutigen Feiertag endlich Ruhe nach Weihnachten und Sylvester eingekehrt ist, konnte ich mich meinem Schätzchen widmen und die Gabel fertig montieren.

Ja Axel, Du hast es schon immer gesagt....
Die neuen Gabelfedern sind beeindruckend. Bisher ist die ganze Front nach dem abbocken vom Hauptständer gemütlich nach untern gesackt... das Gefühl werde ich wohl in Zukunft vermissen....
Aufgrund des vielen Salz auf der Strasse bin ich leider nur in der Zufahrt (ca. 70m) hin und her gefahren... Aber was ich bisher spüren konnte lässt mich auf die neue Saison freuen. Auch beim Bremsen bei weitem nicht mehr das bisherige einknicken.

Der Tag war noch jung... der Motor warm... also gleich mal Öl raus... da muss doch noch ein Filter irgendwo sein....
Den Filter habe ich gefunden... aber leider habe ich keine O-Ringe dazugelegt...
Und nun die Kehrseite des Feiertags.... Alle haben geschlossen...
Kann man die O-Ringe (Ölfiltergehäuse und Schraube des Ölfilters) ein zweites Mal benutzen?
Nach kurzer Rücksprache mit Olli und nachdem die Gasflasche für die Werkstattheizung leer war, habe ich beschlossen lieber morgen neue zu besorgen. Trotzdem wäre es interessant, ob ihr schon mal die O-Ringe mehrfach verwendet habt.

Und dann hat sich mir noch die Frage gestellt... Wie oft das Öl vom Kardan wechseln?
Lt. Reparaturanleitung alle 6000 km, das kommt mir aber doch ziemlich oft vor...
Ich habe heute mal den Füllstand kontrolliert und auf den bisher gefahrenen ca. 11TKM ist das Öl nicht weniger geworden.
Wie oft wechselt Ihr das Öl?

Viele Grüße

Andi
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BeitragVerfasst am: Mo Jan 06, 2020 6:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Den O-Ring kann man mehrmals benutzen. Früher waren die ja immer beim neuen Filter dabei. Das sparen sich die Verkäufer heute leider.
Ich weiss gar nicht wann ich das letzte mal einen neuen eingebaut habe.
Und solange der alte dicht bleibt kommt da auch nichts anderes rein.
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Gruß, Jörg
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georg_horn
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BeitragVerfasst am: Mo Jan 06, 2020 7:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Joh, kann man zur Not wiederverwenden.

Kardanöl wechsle ich bei jedem 2. Ölwechsel, also alle 12.000, ebenso das Gabelöl.
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Gruss,
Georg

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Radlmaxe
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BeitragVerfasst am: Di Jan 07, 2020 9:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Zusammen,

Ich habe heute die O-Ringe für den Ölwechsel beim Händler meines Vertrauens geholt und ihn dabei auf das Thema Ölwechsel beim Kardan angesprochen.
Antwort: Die Wartunsvorschrift sei wohl sehr sehr wohlwollend für die Ölindustrie (und die Werkstätten) ausgelegt.... schon damals.
Kontrollieren, wenn nix verbraucht wird und das Öl noch klar ist weiterfahren... gerne 20tkm....

Ich werde jetzt also mal zumindestens einen weiteren Ölwechsel damit fahren.

Wären dann knapp 20tkm...

Lg

Andi
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Wintertourer
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BeitragVerfasst am: Mi Jan 08, 2020 8:24 am    Titel: Antworten mit Zitat

Dichtungen nehme ich grundsätzlich neue.
Das Kardanöl habe ich das letzte Mal vor 24000 Km. gewechselt.

Gruß
Horst
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