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Kanrren aus Vordergabel oder Bremsen?

 
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Brochi
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BeitragVerfasst am: Di Aug 22, 2017 7:43 pm    Titel: Kanrren aus Vordergabel oder Bremsen? Antworten mit Zitat

Nabend Forumgemeinde ,

nachdem die Bremssättel instandgesetzt sind war bis 60 km Probefahrt erstmal alles gut.
Im Stadtverkehr bei ca. 10-60km/h taucht nun ein hörbar lautes krächzen/knarren auf welches unter betätigung der Vorderradbrems leiser wir bzw. verschwindet.
Ist halt schon hörbar umd nervig für die Menschen drumrum wenn man so mit 20-30km/h durch die Stadt tuckert und es anfängt zu knarzen.
Und die ganze Zeit dei Vorderradbremse betätigen ist irgendwie suboptimal Wink
Jemdand ne Idee was das sein könnt?
Hatte zum Instandsetzen die Gabel gelöst (links raus da die Schraube der Bremsleitung oben mit dem Rohr kollidiert beim rausschrauben) , Vorderrad raus, Bremssättel ab.

Über Ratschläge wär ich dankbar Wink
Grüsse Brochi
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PG
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BeitragVerfasst am: Di Aug 22, 2017 9:52 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Kann es sein, dass ein Bremssattel verkantet montiert ist?
Peter
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ninapastis
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BeitragVerfasst am: Mi Aug 23, 2017 8:35 am    Titel: Antworten mit Zitat

Schau mal von vorne die "Flucht" Bremssattel links und rechts zu den Bremsscheiben an. Sollte auf beiden Seiten des Bremssattels gleich sein!
Wenn nicht, wie Vorschreiber geschrieben hat.
Kann dann sein, das die Bremsscheibe am Bremssattel "schrammt".
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gruß
Sandy, Seca & LT
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WeDoTheRest
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BeitragVerfasst am: Mi Aug 23, 2017 8:48 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ein deutliches kurzes knarren hatte ich mal an der 900er. Da war eine der oberen Klemmschrauben am Lenkkopf nicht ganz fest.
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Gruß, Jörg
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Brochi
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BeitragVerfasst am: Mi Aug 23, 2017 8:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Also.... hab mal eure Ratschläge befolgt...Sättel sitzen plan an. Der Abstand der Scheibe zu den Bremsklötzen sieht relativ identisch aus.

Habe nochmal

- Bremssättel, Achse, gelöst
- Fender gelöst
- Bremssattel links gelöst (von da meine ich das Geräusch lokalisiert zu haben)
- Klötze beider Seiten ausgebaut
- jeweils einen Kolben zurück und dann die Federplatte raus , diese plan auf den Boden gelegt und ein wenig nachgedrückt, da ich diese auch gereinigt und dabei evt. etwas verbogen haben könnte)
- alles auf Gängigkeit geprüft
- als ok befunden Wink
- Vorderrad wieder reingefriemelt, dazu kurz mal die Entlüftungsschraube Bremssattel links geöffnet, recht Seite ging so rein Wink
- Achse angezogen
- Bremsättel angezogen
- Fender angezogen
Probefahrt.....

Erst mal Happy fahren ohne lästiges Klackklackklackrrrrrr Geräusch ...doch nach 20 km wieder da ....?????

Noch ne Idee ? Bei betätigen der Vorderradbremse verschwindet es kurz erklingt dann aber wieder.

Könnte das auch eventuell, irgendwas mit der Gabel zu tun haben ? Zu wenig Öl oder so, da diese auch recht schnell durchschlägt ?

Grüße Brochi
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Uwe
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BeitragVerfasst am: Mi Aug 23, 2017 8:26 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ist das anti Dive noch aktiv ?
Hast du den mitnehmer der tachoschnecke mal geprüft ?
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Brochi
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BeitragVerfasst am: Mi Aug 23, 2017 8:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Tachoschnecke läuft gut geschmiert klicktklick ...das Geräusch was ich jetzt habe ist definitiv lauter Wink ... ja die Stahlflexleitungen sind ein Antidiveset.. obs funzt ? keine Ahnung Wink ....
kann es sein das der obere Schwimmteil auf den festen Teil schlägt? Also diese eine kleine "Schwimmritze" überbrückt ? Da ist nämlich noch keine Keramikpaste drauf Wink
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Uwe
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BeitragVerfasst am: Mi Aug 23, 2017 8:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Dann mach mal das grosse Rahmenprogramm mit Stilllegung vom anti dive
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Brochi
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BeitragVerfasst am: Do Aug 24, 2017 8:13 am    Titel: Antworten mit Zitat

Könnte es möglich sein das der Bremsverteiler oben ein Problem hat? Da war ich noch nicht dran ? Kann man seine Funktion irgendwie testen ? Grüße Brochi
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RalphSa
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BeitragVerfasst am: Do Aug 24, 2017 8:57 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,
wenn das Entlüftungsventil geöffnet werden musste stimmt da was nicht.
Im Bremsflüssigkeitsbehälter ist am Boden ein winziges Loch als Rücklauf. Dies ist manchmal zu. Das führt eben dazu, das sich der Bremskolben nicht zurückbewegen kann.
Oder der Bremskolben selbst ist im Bremssattel nicht mehr leichtgängig genug.

Gruß
Ralph
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ninapastis
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BeitragVerfasst am: Do Aug 24, 2017 9:02 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würd auch mal kontrollieren ob der "Schwimmsattel", also die Einkolbenbremssättel, ihrer "Schwinnfunktion" (Nachstellen) noch nach kommen.
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gruß
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Brochi
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BeitragVerfasst am: Do Aug 24, 2017 9:11 am    Titel: Antworten mit Zitat

Die Kolben unten hat ich raus und alles drumherum schön "gekupfert"bzw 'keramikt'.. hab ja neue Dichtungen eingebaut und erst mal alles gangbar gemacht. Das kleine Loch am Boden sehe ich durch das "Riesen " Einfüllloch am Bremsflüssigkeitsbehälter nicht. Der Behälter ist schwarz Smile
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Uwe
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BeitragVerfasst am: Do Aug 24, 2017 9:18 am    Titel: Antworten mit Zitat

Du hat an den Kolben mit kupferpaste rumgemacht.
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BeitragVerfasst am: Do Aug 24, 2017 9:22 am    Titel: Antworten mit Zitat

Oh je. Das war falsch. Wenn Schmiermittel (wenig) dann spezielle Bremsmontagepaste. Wenn nicht vorhanden, nur Bremsflüssigkeit.
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Gruß, Jörg
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Brochi
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BeitragVerfasst am: Do Aug 24, 2017 9:50 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ne nätürlich nicht Wink war rote Paste im Kit dabei ...Alles gut.
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PG
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BeitragVerfasst am: Do Aug 02, 2018 3:17 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hast du das Problem immer noch? Ich habe meine Seca kürzlich endlich auf die Straße gebracht und hatte am rechten Bremssattel bis 60 km/h ein Klppern ich habe ein Stück Leder zusätzlich zu dem Federblech eingelegt,jetzt ist Ruhe. Ich glaube, die Sreckachse ist abgenutzt und verursacht Zuviel Spiel des beweglichen Bremssattels.
Peter
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Ixsjott750
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BeitragVerfasst am: Do Aug 02, 2018 8:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin!

Was meinst du mit Steckachse ?
Diesen Bolzen?
https://www.cmsnl.com/yamaha-xj750r-seca-1982-c-usa_model8879/pinslide_4w12591400/

Gruß aus Gö,
Heiko
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Einkaufen und gleichzeitig ohne Mehrkosten Gutes tun:
https://www.bildungsspender.de/anlaufstelle
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tomseca
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BeitragVerfasst am: Mi Aug 29, 2018 9:48 pm    Titel: Bremsenknarren Antworten mit Zitat

Hallo,
es liegt nicht am Antidive, dass kannst du dran lassen.
Die Ursache liegt an den nicht gleichmäßig anliegenden Belägen an der Bremsscheibe und fehlerhafte Rückstellung nach den Bremsen. Hinzukommt das die Bremssättel mit der Zeit in der oberen Führung ausschlagen und damit zu viel Spiel vorhanden ist sowie die Bremsbeläge in der Aufnahmebohrung zu stramm sitzen. Daher kommen die Geräusche. Das hatte ich auch mal. Hier ist ein sehr sorgfältiges Arbeiten erforderlich. Kupferpaste hat nur auf der Rückseite der Beläge was zu suchen.
Ich würde alles nochmal ausbauen und alles nochmals genau prüfen.
Gruß Tomseca
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