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XJ-Forum.de Technisches Forum für die Yamaha XJ- und XJ6-Baureihe
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georg_horn Aushilfs-Admin


Anmeldedatum: 28.08.2003 Beiträge: 4531 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: Fr Apr 16, 2010 8:40 pm Titel: |
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| Wolf hat Folgendes geschrieben: | Ich habe mir heute noch mal diesen Beitrag durchgelesen und bin da über folgenden Satz von Dir gestolpert:
| Zitat: | | Dichtungen sind nur an den Anschlüssen der Ölleitungen, die kann man natürlich erneuern. Im Turbolader sind keine Dichtungen aus Gummi oder Papier, deswegen ist der auch nicht 100% dicht. |
Ich habe mal im Ersatzteilkatalog nachgesehen und dort sind an allen 3 Flanschverbindungen des Turbos Dichtungen eingezeichnet.
Da ich vermute, das mein Turbo defekt ist, will ich den in den nächsten Tagen gegen den Lader aus meinem Teileträger austauschen.
Handelt es sich bei diesen 3 Dichtungen an den Flanschen um wiederverwendbare Kupfer- oder Metalldichtungen die wiederverwendet werden können? |
Ja, da wo der Sammler und die Endtöpfe angeschraubt werden sind natürlich auch Dichtungen, wie Franjo schon schrieb sind die relativ stabil und sollten mit etwas Glück ganz bleiben. Wichtig ist eh nur die vom Sammler zum Turbo, damit da kein Druck verloren geht. Hinten kanns ja ruhig rauströten, ich habe z.B. am linken Schalldämpfer garkeine Dichtung, hört man aber nicht.
Was fehlt deinem Lader denn?
Gruss,
Georg _________________ Batterie? Hawker! Öl? 15W40 mineralisch! Bremsflüssigkeit? DOT4! Reifen? BT45! Gabelfedern? Wirth! Federbeine? Koni/Ikon! Gas? rechts! Kombi? Leder! Stiefel? Daytona! Handschuhe? Held! Helm? HJC ohne Klapp! Geht nicht auch/Kann ich nicht doch ...? NEIN!!! |
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Wolf Site Admin


Anmeldedatum: 19.08.2003 Beiträge: 1191 Wohnort: 22880 Wedel
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Verfasst am: Fr Apr 16, 2010 11:18 pm Titel: |
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Hallo Georg,
Ich habe gestern mal wieder die Turbo aus der Garage geholt und mit Hilfe eines Starthilfekabels von der Autobatterie, etwa 6 ... 9 Minuten startens, natürlich mit Unterbrechungen und einem neuen Satz trockener Zündkerzen zum Leben erweckt. Dann lief der Motor, aber hat auch nachdem er warm war, nicht aufgehört aus dem Auspuff zu räuchern.
Eine Probefahrt habe ich noch nicht gemacht, múß erst mal alle Verkleidungsteile u.s. w. wieder zusammensuchen und anbauen. Auérdem sind die vorderen Bremsen sehr schwergängig und müssen auch noch gemacht werden.
Aber das habe ich gleich noch eine andere Frage, ich habe nämlich am Vergaser das erste Teilstück des Bowdenzuges vergessen einzuhängen. Bekomme ich das ohne erneutes Ausbauen der Vergaser eingehängt oder müssen die noch mal raus?
Falls der Turbolader undicht ist, ich habe noch eine komplette Maschine als Teileträger hier stehen.
Dieses Jahr wird die Turbo gemacht und angemeldet, versprochen.
Viele Grüsse,
Wolf _________________ The future belongs to those who believe in the beauty of their dreams. Eleanor Roosevelt |
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fran-jo Schreiber


Anmeldedatum: 21.05.2004 Beiträge: 104 Wohnort: Bestwig
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Verfasst am: Sa Apr 17, 2010 9:03 am Titel: |
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| Wolf hat Folgendes geschrieben: |
...nicht aufgehört aus dem Auspuff zu räuchern. ...
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Das heisst noch nicht das der Lader wirklich hin ist. Dass sich Öl darin ansammelt ist bei etwas älteren Ladern normal.Die Ölabstreifringe gammeln während der Standzeit an der Welle fest, bei Inbetriebnahme reissen sie wieder ab, was ihre Abdichtungsfähigkeiten nicht fördert. Da sammelt sich dann doch eine ganz schöne Menge an und schon wenig Öl erzeugt eine Menge Rauch. Von ein bischen im Stand laufen geht das nicht weg sondern erzeugt beim Fahren auf den ersten Kilometern repektable "Nebelwände" - so dass man nichtmal empfehlen kann, die Inbetriebnahme auf rege befahrenen Strassen vorzunehmen...in Zeiten mit erhöhtem Umweltbewussein zieht das durchaus Unmut nach sich
Man kann ihn natürlich auch manuell trockenlegen.
| Wolf hat Folgendes geschrieben: |
...das erste Teilstück des Bowdenzuges vergessen einzuhängen. Bekomme ich das ohne erneutes Ausbauen der Vergaser eingehängt... ?
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Es geht ohne wenn man keine Wurstfinger hat,ist aber ein ganz übles gefummel.
gruss
Franjo |
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georg_horn Aushilfs-Admin


Anmeldedatum: 28.08.2003 Beiträge: 4531 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: Sa Apr 17, 2010 10:10 am Titel: |
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Da gammelt nix fest, ist ja alles schön im Ölbad eingetaucht.
Vorne links neben dem Ölfilter ist die Ölleitung zum Turbo angeschlossen, darin ist ein Rückschlagventil welches normalerweise verhindern soll, dass Öl im Stand in den Turbo läuft. Tut es aber meistens nicht mehr, so dass der Turbo mit der Zeit volläuft. Unter dem Turbo ist ja ein kleiner Auffangbehälter aus dem das Öl vom Turbo mit einer zweiten Ölpumpe abgesaugt wird, im Stand passiert das natürlich nicht und irgendwann sickert das Öl aus dem Lager in die Turbinengehäuse und wird dann mit angesaugt und verbrannt bzw. aus dem Auspuff direkt hinten rausgeblasen. 2 oder 3 mal richtig durchbeschleunigen, dann hört die Qualmerei normal auf.
Gruss,
Georg _________________ Batterie? Hawker! Öl? 15W40 mineralisch! Bremsflüssigkeit? DOT4! Reifen? BT45! Gabelfedern? Wirth! Federbeine? Koni/Ikon! Gas? rechts! Kombi? Leder! Stiefel? Daytona! Handschuhe? Held! Helm? HJC ohne Klapp! Geht nicht auch/Kann ich nicht doch ...? NEIN!!! |
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fran-jo Schreiber


Anmeldedatum: 21.05.2004 Beiträge: 104 Wohnort: Bestwig
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Verfasst am: Sa Apr 17, 2010 8:06 pm Titel: |
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Hallo Georg,
die Geschichte mit dem Kugelventil ist natürlich richtig und Ursache dafür, dass überhaupt Öl nachläuft. Da es aber eigentlich eine geschlossenes System ist, dürfte kein Ol ins Abgas- oder Ansaugsystem kommen. Das passiert weil die Abstreifringe auf der Welle nicht mehr abdichten. Das tun sie nicht mehr weil der von mir beschriebene Effekt eintritt. Festgammeln tun die Dinger z.B. wenn abgestellt wird obwohl der Lader noch rot glüht - dann brennen sie fest. Oder wenn sie sehr lange steht, trocknet die Welle mit der Zeit ab und es rostet. Denn es ist übrigens auch gar nicht zwingend nötig, dass das Kugelventil kaputt ist. Dann fliesst das Öl aus der Leitung raus. Es ist diesem Fall halt nur etwas weniger.
Sonst erklär doch mal wieso das Rauchen mit der Erneuerung/Überholung nur des Turboladers vollständig beseitigt werden kann. Wäre das Kugelventil die Ursache sollte es doch weiter rauchen, oder ?
gruss
Franjo |
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georg_horn Aushilfs-Admin


Anmeldedatum: 28.08.2003 Beiträge: 4531 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: So Apr 18, 2010 10:15 am Titel: |
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Es ist ja nicht wirklich geschlossen, so wie die Kolbenringe in einem Zylinder des Motors sind auch die auf der Welle des Turboladers nicht richtig "dicht" wie ein O-Ring oder Simmering. Erst durch die Drehbewegung und den Luft- bzw. Abgas-Überdruck in den Turbinengehäusen wird des dicht, ausserdem muss im Betrieb das Öl frei nach untern abfliessen können damit auf dem Öl selbst innerhalb der Rumpfgruppe des Laders kein Druck herrscht. Deshalb - und weil der Lader unter der Ölwanne sitzt - hat die XJ ja extra eine zweite Ölpumpe die das Öl absaugt, und diese Pumpe hat eine grössere Förderleistung als die Zuleitung zum Turbo.
Dass man einen rot glühenden Turbo nicht sofort abstellen soll ist klar, dadurch kann das Öl verkoken und anschliessend stört das festgebackene Öl die Ölversorgung. Aber abtrocknen tut die Welle mit Sicherheit nicht, da das Ding ja eher voll Öl läuft als leerzulaufen...
Ich habe gestern meine 2. Turbo mal wiederbelebt, da war auch etwas Öl im frisch überholten Lader. Muss immer den Zuluftschlauch abnehmen und das Öl ablaufen lassen, bevor ich sie starte, sonst saugt sie das Öl an und ersäuft daran...
Gruss,
Georg _________________ Batterie? Hawker! Öl? 15W40 mineralisch! Bremsflüssigkeit? DOT4! Reifen? BT45! Gabelfedern? Wirth! Federbeine? Koni/Ikon! Gas? rechts! Kombi? Leder! Stiefel? Daytona! Handschuhe? Held! Helm? HJC ohne Klapp! Geht nicht auch/Kann ich nicht doch ...? NEIN!!! |
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fran-jo Schreiber


Anmeldedatum: 21.05.2004 Beiträge: 104 Wohnort: Bestwig
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Verfasst am: So Apr 18, 2010 10:15 pm Titel: |
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Hallo Georg,
ich glaube wir sind nah beinander und diskutieren um Kaisers Bart . Von der Konstruktion her ist das ein geschlossenes System. Yamaha sagt dazu: "..Das Lagergehäuse ist mit Spezialdichtungen ausgerüstet. die Kontakt zwischen dem Schmieröl und den die Turbine antreibenden Abgase vermeiden. ...Die Läuferwelle ist an der Turbinenseite mit einer Ringnut versehen, in die ein kleiner Ring eingreift, um ein Überströmen der Abgase von der Turbine zu vermeiden." Es erscheint mir daher offensichtlich, dass das Ziel war, ein geschlossenes System zu bewirken. Vereinfacht gesagt sitzt eine zu enge Unterlegscheibe in einer Nut auf der Welle. Ich behaupte, wenn es neu ist, läuft da kein Öl durch. So ist es im Moment auch noch bei mir. Sie steht nun über 6 Monate und es ist kein Tröpfchen hervorgetreten und nach dem Starten heute: nicht der Hauch eines Ölwölkchens im Abgas. Vor der Laderüberholung trat das Problem bereits nach 4-6 Wochen Standzeit in erheblichem Umfang auf.Natürlich wird das mit der Zeit wieder undicht, der Ring nutzt sich durch die darin drehende Welle mit der Zeit unweigerlich ab und wird weiter. Aber ich behaupte zudem frech,solange der Ring dicht ist, kann er sehr wohl an der Welle angammeln. Das sind ganz kleine Stellen an denen er anhaftet und das ist nicht wirklich fest, aber wenn die Welle dann wieder dreht, werden kleinste Teilchen aus der Oberfläche gerissen, was wiederum die Abnutzung erheblich beschleunigt. Das gleiche gilt für zu heisses Abstellen.
Ich glaube zudem, dass das Öl in der Rumpfgruppe sehr wohl unter Druck steht. Es wird ja hineingepumpt, der Druck ist erforderlich um das Sicherheitsventil zu öffnen und die Zuführung zu den schwimmenden Lagern der Welle verjüngt sich. Hinter der Welle läuft es dann einfach raus in den Auffangbehälter. Da soll sich das Öl nicht stauen, damit der Durchfluss gewährleistet ist, sonst könnte das Öl zu heiss werden und die Welle nicht mehr ordentlich lagern. Die Spülölpumpe ist natürlich wegen der Position des Laders unterhalb der Ölwanne zum Rücktransport des Öls notwendig.
Gruss
Franjo |
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georg_horn Aushilfs-Admin


Anmeldedatum: 28.08.2003 Beiträge: 4531 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: Mo Apr 19, 2010 3:09 pm Titel: |
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| fran-jo hat Folgendes geschrieben: | | Die Läuferwelle ist an der Turbinenseite mit einer Ringnut versehen, in die ein kleiner Ring eingreift, um ein Überströmen der Abgase von der Turbine zu vermeiden. |
Ja, das ist quasi wie ein Kolbenring, und genauso funktioniert er imho, unter Druck dichtet er ab so dass kein Abgas in Öl kann, aber umgekehrt wenn das Öl einfach nur drinsteht sickert es langsam durch.
| Zitat: | | Aber ich behaupte zudem frech,solange der Ring dicht ist, kann er sehr wohl an der Welle angammeln. Das sind ganz kleine Stellen an denen er anhaftet und das ist nicht wirklich fest, aber wenn die Welle dann wieder dreht, werden kleinste Teilchen aus der Oberfläche gerissen, was wiederum die Abnutzung erheblich beschleunigt. |
Es kann natürlich sein dass die Welle direkt nach dem Anlassen wenn sie anläuft ein bisschen im Lager schleift, bevor sich durch die Drehbewegung ein Ölfilm aufgebaut hat, aber dass sie festklebt glaube ich einfach nicht. Da ist ja Öl drin.
| Zitat: | | Ich glaube zudem, dass das Öl in der Rumpfgruppe sehr wohl unter Druck steht. Es wird ja hineingepumpt, der Druck ist erforderlich um das Sicherheitsventil zu öffnen und die Zuführung zu den schwimmenden Lagern der Welle verjüngt sich. Hinter der Welle läuft es dann einfach raus in den Auffangbehälter. |
Und deswegen ist imho _in_ der Rumpfgruppe im Lager kein Überdruck, in der Zuleitung davor natürlich schon.
Gruss,
Georg _________________ Batterie? Hawker! Öl? 15W40 mineralisch! Bremsflüssigkeit? DOT4! Reifen? BT45! Gabelfedern? Wirth! Federbeine? Koni/Ikon! Gas? rechts! Kombi? Leder! Stiefel? Daytona! Handschuhe? Held! Helm? HJC ohne Klapp! Geht nicht auch/Kann ich nicht doch ...? NEIN!!! |
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fran-jo Schreiber


Anmeldedatum: 21.05.2004 Beiträge: 104 Wohnort: Bestwig
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Verfasst am: Mi Apr 28, 2010 2:25 pm Titel: |
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Tja, am WE hatte ich nach der umfassenden Winterüberholung die erste Installationsrunde gedreht. Leider lief sie nicht ordentlich, vor allem hatte sie keine Leistung im oberen Drehzahlbereich gehabt und auch keinen Ladedruck aufgebaut. Bei der anschliessenden Fehlersuche habe ich dann festgestellt, dass die neuen Benzinschläuche offenbar entgegen den Herstellerangaben nicht ausreichend hitzefest sind, sie haben sich in den Bögen daher geknickt und nicht ausreichend Benzinidurchfluss sichergestellt. Das war die Ursache für den schlechten Motorlauf im oberen Drehzahlbereich. Der fehlende Ladedruck erklärte sich schliesslich dadurch, dass der Lader fest war. Nachdem ich ihn eingeschickt habe, weiss ich nun, dass abgasseitig ein Fremdkörper eingedrungen ist. Vermutlich ein abgebrochenes Stück der Luftleitbleche im Sammler. Damit ist meine Teilnahme am Turbotreffen in der Eiffel mal wieder hinfällig.
Das wäre eigentlich auch eine gute Gelegenheit gewesen mal nachzuschauen wie es mit dem Öl und den Dichtungen wirklich ist. Allerdings hatte ich da noch Hoffnung auf eine Garantiereparatur.
gruss
Franjo |
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fran-jo Schreiber


Anmeldedatum: 21.05.2004 Beiträge: 104 Wohnort: Bestwig
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Verfasst am: Mi Apr 28, 2010 2:43 pm Titel: |
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Hallo Georg,
[quote="georg_horn]
| Zitat: | | Ich glaube zudem, dass das Öl in der Rumpfgruppe sehr wohl unter Druck steht. Es wird ja hineingepumpt, der Druck ist erforderlich um das Sicherheitsventil zu öffnen und die Zuführung zu den schwimmenden Lagern der Welle verjüngt sich. Hinter der Welle läuft es dann einfach raus in den Auffangbehälter. |
Und deswegen ist imho _in_ der Rumpfgruppe im Lager kein Überdruck, in der Zuleitung davor natürlich schon.
Gruss,
Georg[/quote]
Wenn wir darin übereinstimmen, dass das Öl über den Gegendruck des Kugelventils in den Lader gepumpt wird UND sich die Ölzuführung zum Wellenlager deutlich verjüngt, dann muss gemäß Physik Druck anliegen (am Lager). Das es dahinter einfach drucklos abläuft weil es da Platz genug gibt (also keine Leitung mehr) ist ja unstrittig. Scheint sich also die Frage zu stellen, was ist mit "in der Rumpfgruppe" genau gemeint.
Wie bereits gesagt, ich glaube wir meinen beide in etwa das Gleiche.
Gruss
Franjo |
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